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	<title>Kommentare zu: Hoffnung für arme Anwälte?</title>
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	<description>Die Karriere-Zeitschrift für Juristen im Netz</description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:52:27 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Seidel</title>
		<link>http://www.justament.de/archives/734/comment-page-1#comment-13919</link>
		<dc:creator>Seidel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 23:21:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin Rechtsanwältin mit 2 ausreichenden Staatsexamen, seit 2008 auf dem Markt und habe den Einstieg nicht geschafft. Nebenbei mache ich Fortbildungen (Weiterbildungsstudiengang Informationsrecht), die ich krampfhaft selbst finanziere. An eine eigene Familie ist nicht zu denken. Mehrere Jahre arbeitete ich neben der Kanzlei bei einem Bildungsträger und hörte mir die Hartz IV-Empfänger an, wie sie sich über die Strapazen aufgedrängter Bildungsangebote aufregen und dabei manchen Monat mehr verdienen als ich selbst.
Der Ausblick auf eine Familie ist mir verwehrt. Zu tief sitzt die Angst, mein Kind nicht versorgen zu können. 
Ich fühle mich oft ausgeschlossen vom Arbeitsmarkt. Selber Schuld? Zu wenig gelernt? Falsches Studium gewählt? Von alldem kann ich mittlerweile nur die letzte Frage mit einem Ja beantworten. Gelernt habe ich immer, nur hatte ich kein Geld fürs Repetitorium. Zudem verhaspel ich mich häufig in Prüfungssituationen und werde nicht fertig. Ich fühle mich als Versager und versuche irgendwie zu überleben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Rechtsanwältin mit 2 ausreichenden Staatsexamen, seit 2008 auf dem Markt und habe den Einstieg nicht geschafft. Nebenbei mache ich Fortbildungen (Weiterbildungsstudiengang Informationsrecht), die ich krampfhaft selbst finanziere. An eine eigene Familie ist nicht zu denken. Mehrere Jahre arbeitete ich neben der Kanzlei bei einem Bildungsträger und hörte mir die Hartz IV-Empfänger an, wie sie sich über die Strapazen aufgedrängter Bildungsangebote aufregen und dabei manchen Monat mehr verdienen als ich selbst.<br />
Der Ausblick auf eine Familie ist mir verwehrt. Zu tief sitzt die Angst, mein Kind nicht versorgen zu können.<br />
Ich fühle mich oft ausgeschlossen vom Arbeitsmarkt. Selber Schuld? Zu wenig gelernt? Falsches Studium gewählt? Von alldem kann ich mittlerweile nur die letzte Frage mit einem Ja beantworten. Gelernt habe ich immer, nur hatte ich kein Geld fürs Repetitorium. Zudem verhaspel ich mich häufig in Prüfungssituationen und werde nicht fertig. Ich fühle mich als Versager und versuche irgendwie zu überleben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Oktavian</title>
		<link>http://www.justament.de/archives/734/comment-page-1#comment-10314</link>
		<dc:creator>Oktavian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 12:40:20 +0000</pubDate>
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		<description>Wer flexibel ist, frühzeitig Praxiserfahrung sammmelt und sich sein gewünschtes Berufsfeld frühzeitig selbst erschließt, der hat auch mit Jura gute bis sehr gute Karten - auch wenn nicht unbedingt als Anwalt.
Ich habe einen guten Bekannten, der hat das erste Jura-Staatsexamen in Berlin hauchdünn mit einer Vier minus bestanden (nur ein Punkt weniger, und er wäre durchgefallen) und arbeitet heute erfolgreich als leitender Redakteur (und Justitiar) bei einer bundesweit erscheinenden Wochenzeitung…

… meine Empfehlung an die jungen Leute von heute: Studiert nur das, was Euch wirklich interessiert und lasst Euch nicht von irgendwelchen Illusionen leitet: Anwalt = Hohes Einkommen. So manche verbeamtete Grundschullehrerin bringt Netto mehr nach Hause als ihr Mann, der sich als selbstständiger Anwalt von einem 100-Euro-Schein zum nächsten hangeln muss…
 
Ich habe Ende der 1980er Jahre mal ein Semester Jura (in Bonn) studiert; bin heute heilfroh, dass ich das Studium damals nach dem (knapp bestandenen…) “Kleinen BGB” geschmissen habe. Wenn ich an die katastrophalen Studienbedingungen zurückdenke, frage ich mich, welcher junger Mensch sich das heute noch freiwillig antut. Wir waren damals 1100 Studenten, die sich auf 300 Studienplätzen drängten. Ich erinnere mich noch an die heruntergewirtschaftete Bibliohek des Bonner Juridicums und daran, dass es bei den Klausuren allein darum ging, möglichst viele Studenten aus dem Studium herauszukicken. Was ich nicht verstehe: Warum gibt es bei den eher mauen Berufsaussichten und den nicht immer rosigen Studienbedingungen noch immer so viele Juristen, und, warum scheinen es immer mehr zu werden…??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer flexibel ist, frühzeitig Praxiserfahrung sammmelt und sich sein gewünschtes Berufsfeld frühzeitig selbst erschließt, der hat auch mit Jura gute bis sehr gute Karten - auch wenn nicht unbedingt als Anwalt.<br />
Ich habe einen guten Bekannten, der hat das erste Jura-Staatsexamen in Berlin hauchdünn mit einer Vier minus bestanden (nur ein Punkt weniger, und er wäre durchgefallen) und arbeitet heute erfolgreich als leitender Redakteur (und Justitiar) bei einer bundesweit erscheinenden Wochenzeitung…</p>
<p>… meine Empfehlung an die jungen Leute von heute: Studiert nur das, was Euch wirklich interessiert und lasst Euch nicht von irgendwelchen Illusionen leitet: Anwalt = Hohes Einkommen. So manche verbeamtete Grundschullehrerin bringt Netto mehr nach Hause als ihr Mann, der sich als selbstständiger Anwalt von einem 100-Euro-Schein zum nächsten hangeln muss…</p>
<p>Ich habe Ende der 1980er Jahre mal ein Semester Jura (in Bonn) studiert; bin heute heilfroh, dass ich das Studium damals nach dem (knapp bestandenen…) “Kleinen BGB” geschmissen habe. Wenn ich an die katastrophalen Studienbedingungen zurückdenke, frage ich mich, welcher junger Mensch sich das heute noch freiwillig antut. Wir waren damals 1100 Studenten, die sich auf 300 Studienplätzen drängten. Ich erinnere mich noch an die heruntergewirtschaftete Bibliohek des Bonner Juridicums und daran, dass es bei den Klausuren allein darum ging, möglichst viele Studenten aus dem Studium herauszukicken. Was ich nicht verstehe: Warum gibt es bei den eher mauen Berufsaussichten und den nicht immer rosigen Studienbedingungen noch immer so viele Juristen, und, warum scheinen es immer mehr zu werden…??</p>
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	<item>
		<title>Von: Oktavian</title>
		<link>http://www.justament.de/archives/734/comment-page-1#comment-8051</link>
		<dc:creator>Oktavian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 21:02:32 +0000</pubDate>
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		<description>Der recht poetischen und mit zahlreichen Metaphern ausgeschmückten Darstellung von Herrn Jochen Barte kann ich nur zustimmen. Allerdings trifft die Aussage, “nur das untere Drittel der Abiturienten” auch auf andere Fächer, etwa Geschichte, Politikwissenschaftt oder der von mir später studierten Disziplin, Romanistik zu… In Bonn glich die Bibliothek des Juridicums zur Hausarbeitenschreibzeit Ende der 1980er Jahre einem Wespennest, in dem sich jedes Tierchen halb verhungert auf die wenigen (einigermaßen aktuellen) Exemplare von Larenz, Brocks und Co stürzte… Unter solchen Bedingungen ließ es sich nur schlechterdings Jura studieren. Das war nichts als Massenabfertigung. Und wer tut sich so etwas an, wenn er nachher als Anwalt weniger als eine Frisörmeisterin in Wuppertal oder Catrop-Rauxel verdient…??!

Zu Frau Sabine Weber möchte ich sagen: Ich freue mich, Frau Weber, dass Ihnen das Jura-Studium gefällt. In Düsseldorf haben Sie in der Tat sehr gute Studienbedingungen, allein Ihre UB ist ein architektonisches Kleinod. :-) 

Teil der Wahrheit ist allerdings auch, dass viele Ihrer StudienkollegInnen Jura nur aus Verlegenheit oder Prestigegründen studieren, viele (rund 30 %) im ersten Staatsexamen scheitern, und rund 70 Prozent ein “Vierer-Examen” machen, mit der Folge, dass Ihnen die Top-Stellen in Großkanzleien verwehrt bleiben. 

In anderen Bereichen (etwa den Medien) konkurrieren viele Juristen mit den Absolventen anderer Studiengänge, so dass der o.s. Artikel die Wahrheit sicherlich in großen Teilen korrekt widerspiegelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der recht poetischen und mit zahlreichen Metaphern ausgeschmückten Darstellung von Herrn Jochen Barte kann ich nur zustimmen. Allerdings trifft die Aussage, “nur das untere Drittel der Abiturienten” auch auf andere Fächer, etwa Geschichte, Politikwissenschaftt oder der von mir später studierten Disziplin, Romanistik zu… In Bonn glich die Bibliothek des Juridicums zur Hausarbeitenschreibzeit Ende der 1980er Jahre einem Wespennest, in dem sich jedes Tierchen halb verhungert auf die wenigen (einigermaßen aktuellen) Exemplare von Larenz, Brocks und Co stürzte… Unter solchen Bedingungen ließ es sich nur schlechterdings Jura studieren. Das war nichts als Massenabfertigung. Und wer tut sich so etwas an, wenn er nachher als Anwalt weniger als eine Frisörmeisterin in Wuppertal oder Catrop-Rauxel verdient…??!</p>
<p>Zu Frau Sabine Weber möchte ich sagen: Ich freue mich, Frau Weber, dass Ihnen das Jura-Studium gefällt. In Düsseldorf haben Sie in der Tat sehr gute Studienbedingungen, allein Ihre UB ist ein architektonisches Kleinod. :-) </p>
<p>Teil der Wahrheit ist allerdings auch, dass viele Ihrer StudienkollegInnen Jura nur aus Verlegenheit oder Prestigegründen studieren, viele (rund 30 %) im ersten Staatsexamen scheitern, und rund 70 Prozent ein “Vierer-Examen” machen, mit der Folge, dass Ihnen die Top-Stellen in Großkanzleien verwehrt bleiben. </p>
<p>In anderen Bereichen (etwa den Medien) konkurrieren viele Juristen mit den Absolventen anderer Studiengänge, so dass der o.s. Artikel die Wahrheit sicherlich in großen Teilen korrekt widerspiegelt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jochen Barte</title>
		<link>http://www.justament.de/archives/734/comment-page-1#comment-131</link>
		<dc:creator>Jochen Barte</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 19:14:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube die Frage warum nach wie vor so viele Leute in ein schlechtes, langsames und antiquiertes System drängen, lässt sich ganz einfach so beantworten: Ein guter Freund von mir, promovierter Volkswirt, meinte dazu, als er mich kürzlich besuchte, ganz lapidar, dass es eben überwiegend das untere Leistungsdrittel der Abiturienten sei, das in formale Prestigefächer wie Jura dränge, denn diese Leute hätten in Ermangelung von besonderen Talenten oder Fähigkeiten nur das tradierte juristische Prestige als schales Surrogat. Und da sie natürlich nicht auf die Idee kämen zu denken, müssten sie später -nach dem zweiten Staatsexamen- durch die erzwungene Kollision mit dem realen Leben plötzlich feststellen, dass es mit dem vermeintlichen bürgerlichen Renommierstudium beim Verdienst ordentlich hapere.

Mir persönlich kommt die Heerschaar der Erstis, die stolz „ihren“Schönfelder unterm Arm tragen, ohnehin schon seit geraumer Zeit wie der Zug der Lemminge vor. Ohne Sinn und Verstand stürzen sie sich Jahr für Jahr zur Examenszeit über die juristischen Klippen, wohl in der Hoffnung, dass ihr Päckchen aus brav ausgefüllten und lobend dokumentierten Fleißkärtchen gleich einem Fallschirm die Landung in einem angpassten bürgerlichen Leben ermöglicht – eine Endlosschleife, Unterbrechung dringend überfällig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube die Frage warum nach wie vor so viele Leute in ein schlechtes, langsames und antiquiertes System drängen, lässt sich ganz einfach so beantworten: Ein guter Freund von mir, promovierter Volkswirt, meinte dazu, als er mich kürzlich besuchte, ganz lapidar, dass es eben überwiegend das untere Leistungsdrittel der Abiturienten sei, das in formale Prestigefächer wie Jura dränge, denn diese Leute hätten in Ermangelung von besonderen Talenten oder Fähigkeiten nur das tradierte juristische Prestige als schales Surrogat. Und da sie natürlich nicht auf die Idee kämen zu denken, müssten sie später -nach dem zweiten Staatsexamen- durch die erzwungene Kollision mit dem realen Leben plötzlich feststellen, dass es mit dem vermeintlichen bürgerlichen Renommierstudium beim Verdienst ordentlich hapere.</p>
<p>Mir persönlich kommt die Heerschaar der Erstis, die stolz „ihren“Schönfelder unterm Arm tragen, ohnehin schon seit geraumer Zeit wie der Zug der Lemminge vor. Ohne Sinn und Verstand stürzen sie sich Jahr für Jahr zur Examenszeit über die juristischen Klippen, wohl in der Hoffnung, dass ihr Päckchen aus brav ausgefüllten und lobend dokumentierten Fleißkärtchen gleich einem Fallschirm die Landung in einem angpassten bürgerlichen Leben ermöglicht – eine Endlosschleife, Unterbrechung dringend überfällig!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Juliane Wollenschläger</title>
		<link>http://www.justament.de/archives/734/comment-page-1#comment-117</link>
		<dc:creator>Juliane Wollenschläger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:48:55 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Tipp zum Entkommen aus der Prekariatsanwalts-Kaste: Beruflich komplett umsatteln! Mit den Rechtskenntnissen nach dem Ersten (und dem Zweiten) StE ist man in so mancher Branche gern gesehen. Was nutzt das Kanzleischild an der Haustür, wenn das Einkommen knapp am Existenzminimum dümpelt? Wer "ein anderes Berufsleben" mal testen möchte: Lokalen Stellenmarkt verfolgen, einfach mal bewerben und schauen, was passiert......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Tipp zum Entkommen aus der Prekariatsanwalts-Kaste: Beruflich komplett umsatteln! Mit den Rechtskenntnissen nach dem Ersten (und dem Zweiten) StE ist man in so mancher Branche gern gesehen. Was nutzt das Kanzleischild an der Haustür, wenn das Einkommen knapp am Existenzminimum dümpelt? Wer &#8220;ein anderes Berufsleben&#8221; mal testen möchte: Lokalen Stellenmarkt verfolgen, einfach mal bewerben und schauen, was passiert&#8230;&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Sabine Weber</title>
		<link>http://www.justament.de/archives/734/comment-page-1#comment-113</link>
		<dc:creator>Sabine Weber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 14:40:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.justament.de/?p=734#comment-113</guid>
		<description>Zu dem Kommentar von Dr. Vallendar kann ich nur sagen: Ich studiere gerne Jura. In der Uni Düsseldorf kann man mit deutlich weniger als 1000 Studenten sehr gut lernen und wird früh dazu ermutigt, Kontakte zur Praxis aufzubauen.
Hinsichtlich des Artikels möchte ich folgendes sagen: Jeder Student hat sein eigenes Glück in der Hand. Wer früh anfängt, sich intensiv mit dem Studium zu befassen und kontinuierlich lernt, der wird auch keine Schwierigkeiten haben, einen Job zu finden, mit dem er seinen Lebensunterhalt finanzieren kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu dem Kommentar von Dr. Vallendar kann ich nur sagen: Ich studiere gerne Jura. In der Uni Düsseldorf kann man mit deutlich weniger als 1000 Studenten sehr gut lernen und wird früh dazu ermutigt, Kontakte zur Praxis aufzubauen.<br />
Hinsichtlich des Artikels möchte ich folgendes sagen: Jeder Student hat sein eigenes Glück in der Hand. Wer früh anfängt, sich intensiv mit dem Studium zu befassen und kontinuierlich lernt, der wird auch keine Schwierigkeiten haben, einen Job zu finden, mit dem er seinen Lebensunterhalt finanzieren kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Constantin Körner</title>
		<link>http://www.justament.de/archives/734/comment-page-1#comment-109</link>
		<dc:creator>Constantin Körner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 11:22:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.justament.de/?p=734#comment-109</guid>
		<description>Übrigens handelt es sich bei dem Initiator von `Anwalt18Euro` um den Bruder des Comedians RA Dr. Welf Haeger (Vgl. justament, 6/2008, S. 26).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Übrigens handelt es sich bei dem Initiator von `Anwalt18Euro` um den Bruder des Comedians RA Dr. Welf Haeger (Vgl. justament, 6/2008, S. 26).</p>
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